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Firmware

Caravel

Hype: on fire · 97

Independent synth firmware that grew out of the Felucca codebase.

forM-VAVE FM-1·by@bonszaimusic

Unclaimed. Is this yours? Sign in with GitHub as @bonszaimusic to claim it.

Download v0.7.1

caravel-0.7.1.fwsc· 596 KB· +20 files

GPL-3.0· bonszaimusic/caravel·downloads come from the creator’s GitHub releases

211 commits and 15 releases in the last year
15 releases
  1. v0.7.1Caravel 0.7.1Latest21 files

    Caravel 0.7.1

    Keep your four Random Morph destinations. S1–S4 parameter snapshots now travel with projects, RESTORE LAST and USB backups. Four slots retain 128 pinned targets each. A4 short selects, A4 held captures, A3 morphs to the slot and A2 freezes/resumes. Save A–D; STOP commits saves made during playback.

    The installer checks package size/SHA-256, product, layout and app/loader CRC before install/resume. DIVE is excluded. STASIS audio, running morphs and RETURN origins stay volatile.

    Back up before installing. Old HPM1 projects load with empty slots. New 7,200-byte v2 projects need 0.7.1 or later; 0.7.0 cannot read them. Fixed flash space and atomic dual copies remain. Incompressible data is rejected before writing with PROJECT TOO LARGE / NOT SAVED.

    Download Caravel-0.7.1-FM1-Testpaket.zip for the local installer, firmware, verified source and notices, or Caravel-0.7.1-Emulator.html for the offline emulator. Firmware: caravel-0.7.1.fwsc. INFO must show v0.7.1 after reboot. Install, snapshot workflow and rollback details.

    Publication requires exact-source target/resource, native/USB/storage, audio, sanitizer, WASM and complete validation. These do not establish physical FM-1 installation, power-cut, save/reboot/recall or USB install/resume acceptance for 0.7.1; none is claimed. HALL/STASIS still omit ROOM, SPRING and the SLICE engine; SLICER remains. Tempo DELAY is suspended while STASIS owns its buffer.

  2. v0.7.0Caravel 0.7.021 files

    Caravel 0.7.0

    Audio and performance

    Hot DRONE, SEM, HADES, STASIS and HALL DSP now runs from checked executable RAM. STASIS joins/capture and reverse LIVE handling are smoother; redundant DRONE work and sample-loop calls are reduced without changing DSP reference output. Newly started voices are included before dual-core work is split. The owner reports no audible crackle and indicated maximum load around 70% with the rc6 setup. This is a listening/display report, not a controlled benchmark or a guarantee for every patch.

    Controls and automation

    CHORUS precedes REVERB; STASIS GRAIN and LAYER share one view. Random Morph RETURN keeps independent origins per track/HOME row. HOME macro, PAIR MORPH and PAIR MOTION recordings are now visible under the owning track's SEQ > AUTOMATION. PLAY OFF pauses them and restores their baseline. Pair recordings belong to member A: A:T3 B:T1 means look on T3. Events can be edited, changed between AUTO/LOCK, deleted and undone without evicting other tracks. Existing stored PLAY OFF now pauses previously hidden performance events too. The new automation UI still needs confirmation on the physical device.

    Snapshots

    S1–S4 Random Morph snapshots are still volatile RAM. Saving a project retains its current sound, not those four slots or captured STASIS audio. Permanent snapshot storage is explicitly deferred to a later update.

    Install and verify

    Back up the FM-1 first. Download Caravel-0.7.0-FM1-Testpaket.zip for the local installer and firmware; the matching offline emulator is Caravel-0.7.0-Emulator.html. The owner's existing Android installer is updated separately. The standalone firmware is caravel-0.7.0.fwsc; after reboot INFO should show v0.7.0. Detailed German instructions. Older releases remain available as rollbacks.

    The hardware profile still contains HALL/STASIS and omits ROOM, SPRING and the SLICE engine. The SLICER effect remains. Old projects keep compatibility prompts and source-slot protection. Ordinary tempo DELAY is suspended while STASIS owns the shared buffer.

    The package includes verified source, build record, notices/licences and SHA256SUMS. Publication requires exact target, ABI, DSP/state/continuity, ARP, MIDI/UI/storage, HOME/Pair, native/WASM and complete validation gates. Hardware worst-case load and long-term stability remain practical device checks.

  3. v0.7.0-rc7Caravel 0.7.0-rc7 — FM-1 TestversionBeta21 files

    Caravel 0.7.0-rc7 — FM-1 Testversion

    Diese Vorabversion enthält installierbare FM-1-Firmware für den angeforderten Gerätetest. Der stabile 0.6.0-Release wird nicht ersetzt. Die RAM-Audiooptimierung aus rc6 bleibt enthalten. Rückmeldung zum rc6-Gerätetest am 29.10.2026: kein hörbares Knarzen mehr, angezeigte Last höchstens etwa 70%. Das ist eine Rückmeldung für das getestete Setup; eine neue vergleichbare USB-Diagnose liegt noch nicht vor.

    Gegenüber rc6: sichtbare und abschaltbare Pair-/HOME-Automation

    HOME-Makro-, Pair-MORPH- und Pair-MOTION-Aufnahmen lagen bisher in einem separaten Ereignisspeicher. SEQ > AUTOMATION zeigte diese Aufnahmen nicht an; sie liefen sogar bei ausgeschaltetem Automations-PLAY weiter. rc7 zeigt sie nun mit Schritt, Wert und AUTO-/LOCK-Art in derselben Liste samt Zählern an. PLAY OFF pausiert auch diese Aufnahmen und stellt deren Grundwerte wieder her. Die Aufnahmen bleiben gespeichert. Neue Aufnahmen schalten PLAY ihres Tracks ein, wie normale Parameteraufnahmen.

    Pair-Aufnahmen gehören dem im Pair-Fuß angezeigten Track A. Bei A:T3 B:T1 stehen sie unter T3 > SEQ > AUTOMATION, auch wenn T1 ausgewählt war, als MORPH bewegt wurde. Auf der Pair-Seite zeigt eine zusätzliche Zeile beispielsweise SEQ T3: PAIR AUTO ON. Das zeigt vorhandene Aufnahmen und ihren PLAY-Zustand; es ist kein Echtzeitnachweis, dass gerade diese Quelle den Morph verändert. MIDI CC119 oder ein HOME Random Morph können den Grundwert ebenfalls verändern.

    In der Liste wählt K1 die Zeile, K2 ihren Schritt und K4 ihren Wert. Der Parameter bleibt fest (PAIR MORPH, PAIR MOTION oder MAC 1–4). OCT+ wechselt AUTO/LOCK; EDIT löscht die ausgewählte Aufnahme; SAVE halten macht die Bearbeitung rückgängig bzw. erneut wirksam. CLEAR auf der PLAY-Zeile löscht nach Bestätigung beide Automationsarten dieses Tracks, ohne Notenschritte oder andere Tracks zu löschen. Auch das lässt sich zurücknehmen. Der vorhandene HOME-Undo-Speicher wird dafür wiederverwendet: Eine spätere strukturelle HOME-Bearbeitung ersetzt diesen Undo-Zustand; ein veraltetes Undo wird dann abgewiesen. Bei voller Ereigniskapazität werden keine Aufnahmen anderer Tracks verdrängt.

    Vorhandene Projekte und ihre Ereignisse werden unverändert gelesen. Ein dort bereits gespeichertes PLAY OFF pausiert nun auch die bislang versteckten HOME-/Pair-Aufnahmen. Bei Bedarf unter Track A > SEQ > AUTOMATION PLAY ON wählen. Die Ereigniskapazitäten und Dateiformate ändern sich nicht.

    Die Ursache der konkret gemeldeten Bewegung ist ohne Projektdaten noch nicht endgültig nachgewiesen. Dass sie nur bei laufendem Transport und auch am MORPH-Grundwert auftritt, passt zur nun sichtbaren Performance-Automation. Der Regressionstest reproduziert PLAY OFF mit zwei ansonsten unsichtbaren Pair-Ereignissen und prüft außerdem T3 als A/T1 als B, echte Aufnahme, Liste, Wert/Schritt/Art, fehlgeschlagene Step-Chance, Löschen, Undo/Redo, bestätigtes CLEAR und volle Kapazität. Das Gerät muss anschließend rc7 noch bestätigen.

    Verlauf rc6: Audioschleifen im Code-RAM

    Der Gerätetest zeigt auch mit rc5 weiter Knarzen. Die neue Messung meldet 3576 überschrittene Audiofristen in 30 Sekunden, 92,0% mittlere Last und 108,1% Spitze; CPU2 läuft ohne Fehler. TIDE und CELL RNG knarzen laut Rückmeldung gleichermaßen. Der Patch unterscheidet sich zwischen den Aufzeichnungen, deshalb ist dies kein kontrollierter Versionsvergleich.

    rc6 testet einen anderen Ansatz: Die rechenintensiven DRONE-, SEM-, HADES-, STASIS- und HALL-Schleifen werden aus dem vorhandenen ausführbaren RAM statt aus dem Flash ausgeführt. Das soll Flash-/Cache-Zugriffe auf dem kritischen Audiopfad reduzieren. Die spätere Geräterückmeldung zu rc6 steht oben; sie ersetzt keinen kontrollierten Lastvergleich.

    Der Standardbuild belegt dafür rund 13 KiB bisher freien Code-RAM. Die Audio-/Projekt-Datenbudgets, vier KiB Worker-Stack, Schutzabstände und der separate Debug-Bereich werden nicht verkleinert. Klangformeln, Sample-Rate, Anzahl der Zellen/Stimmen und Modulationsraten bleiben unverändert.

    Die Platzierung erfolgt nach dem LLVM-Inlining. Aufrufe über die begrenzte Flash/RAM-Sprungweite verwenden lokale volatile Funktionszeiger, nach dem Vorbild des vorhandenen Flash-Treibers. Jede aufrufende Funktion verwendet höchstens einen solchen temporären Stack-Platz. Die unveränderte strenge Flash-off-Prüfung gilt weiterhin ausschließlich für den Flash-Treiber.

    Der Build prüft die tatsächlichen ELF-Grenzen, den vollständigen Code im Firmwarepaket, die begrenzte Startkopie vor IRQ-Freigabe, die Sichtbarkeitsbarriere, das PC-Schutzfenster und getrennte Worker-Stacks. Ein nativer ABI-Test vergleicht direkte und über Zeiger ausgeführte Aufrufketten mit einer Million Schleifen. Zusätzlich werden RAM-DSP mit einem Kern und die XIP-Variante gebaut, bevor der eigentliche Release erneut mit den Standardflags gebaut wird.

    Bitte nach der Installation unter INFO rc7 prüfen. Für den aktuellen Pair-Morph-Fall zuerst die nun sichtbaren Aufnahmen auf Track A prüfen und PLAY OFF testen. rc6 bleibt als Rückweg verfügbar.

    Audiolast gegenüber rc4: STASIS und DRONE

    Die rc4-Gerätemessung meldet 3796 überschrittene Audiofristen in 30 Sekunden (58% der gemessenen Abschnitte), 95,1% mittlere Last und 112,9% Spitze. CPU2 läuft ohne Fehler. Aktiv sind SEM/HADES auf T1/T3, TIDE CELLRING mit internem ARP und einer gehaltenen Note auf T2, sowie INSERT auf T3. Das ist ein belegter Überlastungsfall; rc5 ist ein Optimierungskandidat, noch kein bestätigter Knarz-Fix auf dem echten Gerät.

    • STASIS: Der Zielcompiler darf die pro Sample ausgeführten Aufnahme- und Grain-Lesehelfer jetzt wie Audiocode optimieren. Die vier Grain-Leser sind im Sampleloop eingebettet. Der alte Größenmodus hatte verschachtelte Funktionsaufrufe erzeugt; deren Arbeit bleibt erhalten, der Aufrufaufwand fällt weg.
    • DRONE CELLS: Bereits exakt erreichte Pitch- und Einblend-Endwerte brauchen bis zum nächsten Block keinen erneuten Glättungsschritt. Bewegte Werte werden weiterhin für jedes Sample aktualisiert. Der Q23-Follower verwendet eine vorzeichenkorrekte Multiplikation ohne zusätzlichen Vorzeichenpfad.
    • DRONE PAIRS/CHAIN/RING: Divisionen durch Zweierpotenzen werden exakt mit Vorzeichenkorrektur ersetzt; die gemeinsame Drift-Rate wird einmal pro Sample statt viermal berechnet. Abklingen und Modulation bleiben unverändert.

    Ein eingefrorener rc4-Renderer und die vorhandene CELL-Referenz prüfen PCM und sämtliche 352 State-Bytes mit zufälligen Blockgrößen und Modulationen. Der ARP-Lasttest umfasst eine und zwei gehaltene Noten und vergleicht die serielle mit der automatischen Dual-Core-Ausgabe. Native Laufzeiten und statische Zielcode-Zählungen sind keine FM-1-Lastmessung.

    Die rc5-Optimierungen und RETURN pro Track/Zeile bleiben in rc6 enthalten. Die aktuelle Anleitung zum Gerätetest steht im Abschnitt zu rc7 oben.

    Korrektur gegenüber rc3: RETURN pro Track/Zeile

    RETURN verwendet bei SCOPE TRACK den Ausgangszustand des gewählten Tracks, bei ROW den der gewählten HOME-Zeile. Nach RANDOM auf T1 und anschließend T2 kann deshalb jeder Track zu seinem eigenen Ausgangszustand zurückfahren. Trackwechsel allein lenkt eine laufende Bewegung nicht um. Eine neue RANDOM- oder RETURN-Aktion wechselt den aktiven Bereich; es läuft weiterhin nur eine Morph-Bewegung gleichzeitig. ALL bleibt ein gemeinsamer Rückweg über alle Tracks. Manuelle Eingriffe behalten Vorrang, auch wenn der betreffende Track zwischenzeitlich verlassen wurde. FREEZE auf einem anderen Track/ROW greift nicht in die laufende Bewegung ein.

    Die Rückwege teilen sich die vorhandenen 128 Parameterplätze. Bei voller Belegung erscheint RETURN MEMORY FULL; andere Rückwege werden nicht verworfen. Nach abgeschlossenem RETURN sind seine Plätze wieder frei. Wie die bisherige Random-Session werden die Rückwege durch SCOPE-Wechsel, Snapshot-Store/Recall, Projektwechsel oder Neustart zurückgesetzt. Die vier S1–S4-Snapshots bleiben unverändert: GO Sx ruft die beim Speichern festgelegten Tracks ab und ist kein trackrelativer RETURN. Alle Daten bleiben flüchtig.

    Ein zusätzlicher Hosttest umfasst SEM/HADES-Pair T1/T3 plus TIDE mit internem ARP auf T2 und zwei gehaltenen Noten. ARP-Tempo, Rate und STASIS-Fenster sind repräsentative Annahmen, weil die bisherige USB-Diagnose sie nicht exportiert. Die neue rc3-Messung zeigt weiterhin Überlastungen (101,3% Spitze, 7 Audiofristen in 30 Sekunden), bei einer anderen Engine-/FX-Konfiguration als der erste Test. rc4 enthält keine zusätzliche DSP-/Lastkorrektur und bestätigt das Knarzen nicht als behoben.

    Korrektur gegenüber rc2

    Der Dual-Core-Planer berücksichtigt neue Stimmen bereits vor ihrem ersten Audioblock. Bisher nutzte er den Aufwand des vorigen Blocks: Eine neu gespielte DRONE galt kurz noch als stiller Track und konnte zusammen mit einer SEM auf einem Kern landen. Die neue Schätzung liest aktive Stimmen nach der Notenverarbeitung, bevor einer der beiden Kerne mit dem Rendern beginnt. Kein Engine-, Envelope-, Grain- oder Klangparameter wird dafür verändert.

    Der Startfall SEM-Pair T1/T3 plus DRONE T2 ist als Regression erfasst; der Test scheitert mit rc2. Serial-, automatische und wechselnde Kernaufteilung müssen identische PCM-Ausgaben liefern. Ein Last-/Hörvergleich auf dem echten FM-1 steht aus: rc3 ist ein gezielter Testkandidat gegen die kurze Startspitze, kein bestätigter Nachweis, dass der Knarzer vollständig behoben ist.

    Korrektur gegenüber rc1

    RANDOM übernimmt bei einem neuen Start den aktuell gewählten Track bzw. die aktive HOME-Zeile. Ein bereits laufender Morph bleibt an seine ursprünglichen Ziele gebunden; der Trackwechsel allein lenkt ihn nicht um. Innerhalb desselben Bereichs bleiben RETURN und der eingefangene Ausgangszustand erhalten.

    SEM auf Track 1/3 im Pair plus DRONE auf Track 2 und STASIS HOLD wird als Dreitrack-Regression geprüft. Das ist kein Nachweis ausreichender Rechenreserve auf dem FM-1. Das gemeldete Knarzen ist noch nicht als behoben bestätigt. Für die Lastdiagnose im privaten Android-Installer unter „Knistern und CPU-Last messen“ einen 10-Sekunden-Lauf mit denselben Presets und gehaltenem STASIS aufzeichnen, während die zusätzliche DRONE gespielt wird. Das JSON-Protokoll enthält Audiofristen, verspätete Puffer und Spitzenlast.

    Installation und Datensicherung

    1. Projekte und Einstellungen vor dem Update exportieren und die bisherige funktionierende Firmware für den Rückweg bereithalten.
    2. Das vollständige Caravel-0.7.0-rc7-FM1-Testpaket.zip herunterladen und entpacken. Am Mac FM1-Installer.command öffnen; der Starter benötigt Python 3 und öffnet den passenden 0.7.0-Installer in Google Chrome. Das Terminal bleibt bis zum Abschluss offen. Alternativ im entpackten Ordner ausführen: python3 -m http.server 8070 --bind 127.0.0.1 --directory Installer und in Chrome http://127.0.0.1:8070/webapp/installer/ öffnen. FM-1 per USB anschließen und dort verbinden, sichern und installieren. Der enthaltene Installer ist an das geprüfte 0.7.0-Paket gebunden; der öffentliche 0.6.0-Installer wird nicht ersetzt. Die einzelne .fwsc unter firmware/ enthält App und Update-Loader für alternative Installationswege.
    3. Nach dem Neustart unter INFO die Versionsanzeige v0.7.0-rc7 prüfen.
    4. Zunächst mit einem leeren Projekt testen; gewünschte alte Projekte erst danach laden. Eine fehlgeschlagene Installation kann den FM-1-Transporter zur Wiederherstellung erfordern; Downgrade allein garantiert keine Rettung.

    Die unveränderten 0.6.0-Profilgrenzen gelten: HALL/STASIS statt ROOM/SPRING, SLICE-Sampleengine entfällt, SLICER-Insert bleibt erhalten. Bei einem betroffenen Altprojekt zeigt der Dialog die Ersetzungen an: CANCEL erhält den Zustand, TEST lädt eine konvertierte Arbeitskopie. Originale sichern und Testkopien auf einem anderen Platz speichern. Tempo-DELAY und STASIS teilen ihren Audiopuffer.

    Neu und gezielt zu testen

    • FX: FX SENDS/DELAY → CHORUS/REVERB → STASIS → INSERT → SLICER.
    • STASIS zeigt GRAIN oben und LAYER unten gleichzeitig. SELECT wechselt die aktive Zeile, K1–K4 bedienen die markierte Zeile. LAYER: MODE / AMT / TIME / Aktion, OCT+ startet oder bricht ADD/BLEND ab. Drehen allein startet nichts.
    • REVERB TYPE=STASIS: CAPT LIVE/HOLD, STR und MOTN. GRAIN: 93/186/372 ms, SCAN, HQ/LONG/DRONE-Aufnahmefenster und REVERSE. In Reverse LIVE wird der SCAN-Bereich bei Bedarf begrenzt, damit Aufnahme und Wiedergabe nicht kollidieren; HOLD hat den vollen erfassten Bereich.
    • Audio: weiche Grain-Übergänge, Vorfilter für LONG/DRONE, Schutz vor Überschreiben noch gespielter Reverse-Grains und weicher Aufnahmestart.
    • HOME zweimal kurz: ACTION an/aus. Die fünf höchsten Keyboard-Tasten sind BANK und A1–A4. BANK kurz wechselt RANDOM/STASIS/PAIR/LIVE; BANK halten öffnet SETUP. In RANDOM startet A1 Random, A2 Freeze/Resume, A3 ruft den gewählten Snapshot per Morph auf. A4 kurz wählt S1–S4; mindestens 0,5 s halten speichert.
    • S1* ist belegt, S1- leer. Alle vier Slots behalten je 128 Ziele, sind ausschließlich im RAM und gehen beim Neustart verloren. Ein Snapshot ist kein vollständiges Projekt oder eingefrorenes STASIS-Audio.
    • Random verändert LEVEL/Gain nicht; Cutoff-Ziele liegen bei 150–6000 Hz. Manuell bewegte Parameter verlassen die laufende Morph-Bewegung.
    • HOME hinzufügen: Originalregler bewegen, GLO halten und HOME tippen.

    Bitte zunächst Grain/SCAN/Reverse bei LIVE und HOLD, wiederholtes ADD/BLEND, STOP/PLAY sowie vier Tracks unter hoher Last prüfen. Auf regelmäßige Knackser, unerwartete Pegeländerungen, hängende Noten und die CPU-Anzeige achten.

    Quellstand und Prüfung

    Der Release enthält passendes vollständiges Quellarchiv einschließlich Felucca-Engines, Prüfsummen, Buildnachweis und Lizenztexte. Das Quellarchiv lässt sich mit den Voraussetzungen aus BUILDING.md über sh build.sh --binary-version 0.7.0-rc7 nachbauen. Der Ziel-Einstiegspunkt aktiviert ACTION, Random Morph und erweitertes STASIS für diese Vorabversion. Die automatischen Tests ersetzen keine Messung auf dem echten FM-1.

  4. v0.7.0-rc6Caravel 0.7.0-rc6 — FM-1 TestversionBeta21 files

    Caravel 0.7.0-rc6 — FM-1 Testversion

    Diese Vorabversion enthält echte, installierbare FM-1-Firmware. Sie ist für den angeforderten Gerätetest gedacht; ein Hör-, Last- und Installationstest am physischen FM-1 steht noch aus. Der stabile 0.6.0-Release wird nicht ersetzt.

    Gegenüber rc5: Audioschleifen im Code-RAM

    Der Gerätetest zeigt auch mit rc5 weiter Knarzen. Die neue Messung meldet 3576 überschrittene Audiofristen in 30 Sekunden, 92,0% mittlere Last und 108,1% Spitze; CPU2 läuft ohne Fehler. TIDE und CELL RNG knarzen laut Rückmeldung gleichermaßen. Der Patch unterscheidet sich zwischen den Aufzeichnungen, deshalb ist dies kein kontrollierter Versionsvergleich.

    rc6 testet einen anderen Ansatz: Die rechenintensiven DRONE-, SEM-, HADES-, STASIS- und HALL-Schleifen werden aus dem vorhandenen ausführbaren RAM statt aus dem Flash ausgeführt. Das soll Flash-/Cache-Zugriffe auf dem kritischen Audiopfad reduzieren. Ein tatsächlicher CPU-Gewinn ist erst am FM-1 messbar; rc6 ist noch kein bestätigter Knarz-Fix.

    Der Standardbuild belegt dafür rund 13 KiB bisher freien Code-RAM. Die Audio-/Projekt-Datenbudgets, vier KiB Worker-Stack, Schutzabstände und der separate Debug-Bereich werden nicht verkleinert. Klangformeln, Sample-Rate, Anzahl der Zellen/Stimmen und Modulationsraten bleiben unverändert.

    Die Platzierung erfolgt nach dem LLVM-Inlining. Aufrufe über die begrenzte Flash/RAM-Sprungweite verwenden lokale volatile Funktionszeiger, nach dem Vorbild des vorhandenen Flash-Treibers. Jede aufrufende Funktion verwendet höchstens einen solchen temporären Stack-Platz. Die unveränderte strenge Flash-off-Prüfung gilt weiterhin ausschließlich für den Flash-Treiber.

    Der Build prüft die tatsächlichen ELF-Grenzen, den vollständigen Code im Firmwarepaket, die begrenzte Startkopie vor IRQ-Freigabe, die Sichtbarkeitsbarriere, das PC-Schutzfenster und getrennte Worker-Stacks. Ein nativer ABI-Test vergleicht direkte und über Zeiger ausgeführte Aufrufketten mit einer Million Schleifen. Zusätzlich werden RAM-DSP mit einem Kern und die XIP-Variante gebaut, bevor der eigentliche Release erneut mit den Standardflags gebaut wird.

    Bitte nach der Installation unter INFO rc6 prüfen und den bisherigen Knarzfall mit Pair und ARP spielen. Sobald er wieder auftritt, dieselbe 30-Sekunden-Diagnose aufnehmen. rc5 bleibt als Rückweg verfügbar. Ein weiterer TIDE-/CELL-RNG-Presetvergleich ist dafür nicht erforderlich.

    Audiolast gegenüber rc4: STASIS und DRONE

    Die rc4-Gerätemessung meldet 3796 überschrittene Audiofristen in 30 Sekunden (58% der gemessenen Abschnitte), 95,1% mittlere Last und 112,9% Spitze. CPU2 läuft ohne Fehler. Aktiv sind SEM/HADES auf T1/T3, TIDE CELLRING mit internem ARP und einer gehaltenen Note auf T2, sowie INSERT auf T3. Das ist ein belegter Überlastungsfall; rc5 ist ein Optimierungskandidat, noch kein bestätigter Knarz-Fix auf dem echten Gerät.

    • STASIS: Der Zielcompiler darf die pro Sample ausgeführten Aufnahme- und Grain-Lesehelfer jetzt wie Audiocode optimieren. Die vier Grain-Leser sind im Sampleloop eingebettet. Der alte Größenmodus hatte verschachtelte Funktionsaufrufe erzeugt; deren Arbeit bleibt erhalten, der Aufrufaufwand fällt weg.
    • DRONE CELLS: Bereits exakt erreichte Pitch- und Einblend-Endwerte brauchen bis zum nächsten Block keinen erneuten Glättungsschritt. Bewegte Werte werden weiterhin für jedes Sample aktualisiert. Der Q23-Follower verwendet eine vorzeichenkorrekte Multiplikation ohne zusätzlichen Vorzeichenpfad.
    • DRONE PAIRS/CHAIN/RING: Divisionen durch Zweierpotenzen werden exakt mit Vorzeichenkorrektur ersetzt; die gemeinsame Drift-Rate wird einmal pro Sample statt viermal berechnet. Abklingen und Modulation bleiben unverändert.

    Ein eingefrorener rc4-Renderer und die vorhandene CELL-Referenz prüfen PCM und sämtliche 352 State-Bytes mit zufälligen Blockgrößen und Modulationen. Der ARP-Lasttest umfasst eine und zwei gehaltene Noten und vergleicht die serielle mit der automatischen Dual-Core-Ausgabe. Native Laufzeiten und statische Zielcode-Zählungen sind keine FM-1-Lastmessung.

    Die rc5-Optimierungen und RETURN pro Track/Zeile bleiben in rc6 enthalten. Die aktuelle Anleitung zum Gerätetest steht im Abschnitt zu rc6 oben.

    Korrektur gegenüber rc3: RETURN pro Track/Zeile

    RETURN verwendet bei SCOPE TRACK den Ausgangszustand des gewählten Tracks, bei ROW den der gewählten HOME-Zeile. Nach RANDOM auf T1 und anschließend T2 kann deshalb jeder Track zu seinem eigenen Ausgangszustand zurückfahren. Trackwechsel allein lenkt eine laufende Bewegung nicht um. Eine neue RANDOM- oder RETURN-Aktion wechselt den aktiven Bereich; es läuft weiterhin nur eine Morph-Bewegung gleichzeitig. ALL bleibt ein gemeinsamer Rückweg über alle Tracks. Manuelle Eingriffe behalten Vorrang, auch wenn der betreffende Track zwischenzeitlich verlassen wurde. FREEZE auf einem anderen Track/ROW greift nicht in die laufende Bewegung ein.

    Die Rückwege teilen sich die vorhandenen 128 Parameterplätze. Bei voller Belegung erscheint RETURN MEMORY FULL; andere Rückwege werden nicht verworfen. Nach abgeschlossenem RETURN sind seine Plätze wieder frei. Wie die bisherige Random-Session werden die Rückwege durch SCOPE-Wechsel, Snapshot-Store/Recall, Projektwechsel oder Neustart zurückgesetzt. Die vier S1–S4-Snapshots bleiben unverändert: GO Sx ruft die beim Speichern festgelegten Tracks ab und ist kein trackrelativer RETURN. Alle Daten bleiben flüchtig.

    Ein zusätzlicher Hosttest umfasst SEM/HADES-Pair T1/T3 plus TIDE mit internem ARP auf T2 und zwei gehaltenen Noten. ARP-Tempo, Rate und STASIS-Fenster sind repräsentative Annahmen, weil die bisherige USB-Diagnose sie nicht exportiert. Die neue rc3-Messung zeigt weiterhin Überlastungen (101,3% Spitze, 7 Audiofristen in 30 Sekunden), bei einer anderen Engine-/FX-Konfiguration als der erste Test. rc4 enthält keine zusätzliche DSP-/Lastkorrektur und bestätigt das Knarzen nicht als behoben.

    Korrektur gegenüber rc2

    Der Dual-Core-Planer berücksichtigt neue Stimmen bereits vor ihrem ersten Audioblock. Bisher nutzte er den Aufwand des vorigen Blocks: Eine neu gespielte DRONE galt kurz noch als stiller Track und konnte zusammen mit einer SEM auf einem Kern landen. Die neue Schätzung liest aktive Stimmen nach der Notenverarbeitung, bevor einer der beiden Kerne mit dem Rendern beginnt. Kein Engine-, Envelope-, Grain- oder Klangparameter wird dafür verändert.

    Der Startfall SEM-Pair T1/T3 plus DRONE T2 ist als Regression erfasst; der Test scheitert mit rc2. Serial-, automatische und wechselnde Kernaufteilung müssen identische PCM-Ausgaben liefern. Ein Last-/Hörvergleich auf dem echten FM-1 steht aus: rc3 ist ein gezielter Testkandidat gegen die kurze Startspitze, kein bestätigter Nachweis, dass der Knarzer vollständig behoben ist.

    Korrektur gegenüber rc1

    RANDOM übernimmt bei einem neuen Start den aktuell gewählten Track bzw. die aktive HOME-Zeile. Ein bereits laufender Morph bleibt an seine ursprünglichen Ziele gebunden; der Trackwechsel allein lenkt ihn nicht um. Innerhalb desselben Bereichs bleiben RETURN und der eingefangene Ausgangszustand erhalten.

    SEM auf Track 1/3 im Pair plus DRONE auf Track 2 und STASIS HOLD wird als Dreitrack-Regression geprüft. Das ist kein Nachweis ausreichender Rechenreserve auf dem FM-1. Das gemeldete Knarzen ist noch nicht als behoben bestätigt. Für die Lastdiagnose im privaten Android-Installer unter „Knistern und CPU-Last messen“ einen 10-Sekunden-Lauf mit denselben Presets und gehaltenem STASIS aufzeichnen, während die zusätzliche DRONE gespielt wird. Das JSON-Protokoll enthält Audiofristen, verspätete Puffer und Spitzenlast.

    Installation und Datensicherung

    1. Projekte und Einstellungen vor dem Update exportieren und die bisherige funktionierende Firmware für den Rückweg bereithalten.
    2. Das vollständige Caravel-0.7.0-rc6-FM1-Testpaket.zip herunterladen und entpacken. Am Mac FM1-Installer.command öffnen; der Starter benötigt Python 3 und öffnet den passenden 0.7.0-Installer in Google Chrome. Das Terminal bleibt bis zum Abschluss offen. Alternativ im entpackten Ordner ausführen: python3 -m http.server 8070 --bind 127.0.0.1 --directory Installer und in Chrome http://127.0.0.1:8070/webapp/installer/ öffnen. FM-1 per USB anschließen und dort verbinden, sichern und installieren. Der enthaltene Installer ist an das geprüfte 0.7.0-Paket gebunden; der öffentliche 0.6.0-Installer wird nicht ersetzt. Die einzelne .fwsc unter firmware/ enthält App und Update-Loader für alternative Installationswege.
    3. Nach dem Neustart unter INFO die Versionsanzeige v0.7.0-rc6 prüfen.
    4. Zunächst mit einem leeren Projekt testen; gewünschte alte Projekte erst danach laden. Eine fehlgeschlagene Installation kann den FM-1-Transporter zur Wiederherstellung erfordern; Downgrade allein garantiert keine Rettung.

    Die unveränderten 0.6.0-Profilgrenzen gelten: HALL/STASIS statt ROOM/SPRING, SLICE-Sampleengine entfällt, SLICER-Insert bleibt erhalten. Bei einem betroffenen Altprojekt zeigt der Dialog die Ersetzungen an: CANCEL erhält den Zustand, TEST lädt eine konvertierte Arbeitskopie. Originale sichern und Testkopien auf einem anderen Platz speichern. Tempo-DELAY und STASIS teilen ihren Audiopuffer.

    Neu und gezielt zu testen

    • FX: FX SENDS/DELAY → CHORUS/REVERB → STASIS → INSERT → SLICER.
    • STASIS zeigt GRAIN oben und LAYER unten gleichzeitig. SELECT wechselt die aktive Zeile, K1–K4 bedienen die markierte Zeile. LAYER: MODE / AMT / TIME / Aktion, OCT+ startet oder bricht ADD/BLEND ab. Drehen allein startet nichts.
    • REVERB TYPE=STASIS: CAPT LIVE/HOLD, STR und MOTN. GRAIN: 93/186/372 ms, SCAN, HQ/LONG/DRONE-Aufnahmefenster und REVERSE. In Reverse LIVE wird der SCAN-Bereich bei Bedarf begrenzt, damit Aufnahme und Wiedergabe nicht kollidieren; HOLD hat den vollen erfassten Bereich.
    • Audio: weiche Grain-Übergänge, Vorfilter für LONG/DRONE, Schutz vor Überschreiben noch gespielter Reverse-Grains und weicher Aufnahmestart.
    • HOME zweimal kurz: ACTION an/aus. Die fünf höchsten Keyboard-Tasten sind BANK und A1–A4. BANK kurz wechselt RANDOM/STASIS/PAIR/LIVE; BANK halten öffnet SETUP. In RANDOM startet A1 Random, A2 Freeze/Resume, A3 ruft den gewählten Snapshot per Morph auf. A4 kurz wählt S1–S4; mindestens 0,5 s halten speichert.
    • S1* ist belegt, S1- leer. Alle vier Slots behalten je 128 Ziele, sind ausschließlich im RAM und gehen beim Neustart verloren. Ein Snapshot ist kein vollständiges Projekt oder eingefrorenes STASIS-Audio.
    • Random verändert LEVEL/Gain nicht; Cutoff-Ziele liegen bei 150–6000 Hz. Manuell bewegte Parameter verlassen die laufende Morph-Bewegung.
    • HOME hinzufügen: Originalregler bewegen, GLO halten und HOME tippen.

    Bitte zunächst Grain/SCAN/Reverse bei LIVE und HOLD, wiederholtes ADD/BLEND, STOP/PLAY sowie vier Tracks unter hoher Last prüfen. Auf regelmäßige Knackser, unerwartete Pegeländerungen, hängende Noten und die CPU-Anzeige achten.

    Quellstand und Prüfung

    Der Release enthält passendes vollständiges Quellarchiv einschließlich Felucca-Engines, Prüfsummen, Buildnachweis und Lizenztexte. Das Quellarchiv lässt sich mit den Voraussetzungen aus BUILDING.md über sh build.sh --binary-version 0.7.0-rc6 nachbauen. Der Ziel-Einstiegspunkt aktiviert ACTION, Random Morph und erweitertes STASIS für diese Vorabversion. Die automatischen Tests ersetzen keine Messung auf dem echten FM-1.

  5. v0.7.0-rc5Caravel 0.7.0-rc5 — FM-1 TestversionBeta21 files

    Caravel 0.7.0-rc5 — FM-1 Testversion

    Diese Vorabversion enthält echte, installierbare FM-1-Firmware. Sie ist für den angeforderten Gerätetest gedacht; ein Hör-, Last- und Installationstest am physischen FM-1 steht noch aus. Der stabile 0.6.0-Release wird nicht ersetzt.

    Audiolast gegenüber rc4: STASIS und DRONE

    Die rc4-Gerätemessung meldet 3796 überschrittene Audiofristen in 30 Sekunden (58% der gemessenen Abschnitte), 95,1% mittlere Last und 112,9% Spitze. CPU2 läuft ohne Fehler. Aktiv sind SEM/HADES auf T1/T3, TIDE CELLRING mit internem ARP und einer gehaltenen Note auf T2, sowie INSERT auf T3. Das ist ein belegter Überlastungsfall; rc5 ist ein Optimierungskandidat, noch kein bestätigter Knarz-Fix auf dem echten Gerät.

    • STASIS: Der Zielcompiler darf die pro Sample ausgeführten Aufnahme- und Grain-Lesehelfer jetzt wie Audiocode optimieren. Die vier Grain-Leser sind im Sampleloop eingebettet. Der alte Größenmodus hatte verschachtelte Funktionsaufrufe erzeugt; deren Arbeit bleibt erhalten, der Aufrufaufwand fällt weg.
    • DRONE CELLS: Bereits exakt erreichte Pitch- und Einblend-Endwerte brauchen bis zum nächsten Block keinen erneuten Glättungsschritt. Bewegte Werte werden weiterhin für jedes Sample aktualisiert. Der Q23-Follower verwendet eine vorzeichenkorrekte Multiplikation ohne zusätzlichen Vorzeichenpfad.
    • DRONE PAIRS/CHAIN/RING: Divisionen durch Zweierpotenzen werden exakt mit Vorzeichenkorrektur ersetzt; die gemeinsame Drift-Rate wird einmal pro Sample statt viermal berechnet. Abklingen und Modulation bleiben unverändert.

    Ein eingefrorener rc4-Renderer und die vorhandene CELL-Referenz prüfen PCM und sämtliche 352 State-Bytes mit zufälligen Blockgrößen und Modulationen. Der ARP-Lasttest umfasst eine und zwei gehaltene Noten und vergleicht die serielle mit der automatischen Dual-Core-Ausgabe. Native Laufzeiten und statische Zielcode-Zählungen sind keine FM-1-Lastmessung.

    Für den Gerätetest denselben gespeicherten Klangaufbau einschließlich ARP, INSERT, STASIS-Fenster und Grain-Werten wie bei rc4 verwenden. Nach dem Update unter INFO rc5 prüfen, 30 Sekunden während des Knarzens messen und die neue USB-Diagnose exportieren. Erst damit lässt sich die tatsächliche Entlastung beurteilen. RETURN pro Track/Zeile aus rc4 bleibt enthalten.

    Korrektur gegenüber rc3: RETURN pro Track/Zeile

    RETURN verwendet bei SCOPE TRACK den Ausgangszustand des gewählten Tracks, bei ROW den der gewählten HOME-Zeile. Nach RANDOM auf T1 und anschließend T2 kann deshalb jeder Track zu seinem eigenen Ausgangszustand zurückfahren. Trackwechsel allein lenkt eine laufende Bewegung nicht um. Eine neue RANDOM- oder RETURN-Aktion wechselt den aktiven Bereich; es läuft weiterhin nur eine Morph-Bewegung gleichzeitig. ALL bleibt ein gemeinsamer Rückweg über alle Tracks. Manuelle Eingriffe behalten Vorrang, auch wenn der betreffende Track zwischenzeitlich verlassen wurde. FREEZE auf einem anderen Track/ROW greift nicht in die laufende Bewegung ein.

    Die Rückwege teilen sich die vorhandenen 128 Parameterplätze. Bei voller Belegung erscheint RETURN MEMORY FULL; andere Rückwege werden nicht verworfen. Nach abgeschlossenem RETURN sind seine Plätze wieder frei. Wie die bisherige Random-Session werden die Rückwege durch SCOPE-Wechsel, Snapshot-Store/Recall, Projektwechsel oder Neustart zurückgesetzt. Die vier S1–S4-Snapshots bleiben unverändert: GO Sx ruft die beim Speichern festgelegten Tracks ab und ist kein trackrelativer RETURN. Alle Daten bleiben flüchtig.

    Ein zusätzlicher Hosttest umfasst SEM/HADES-Pair T1/T3 plus TIDE mit internem ARP auf T2 und zwei gehaltenen Noten. ARP-Tempo, Rate und STASIS-Fenster sind repräsentative Annahmen, weil die bisherige USB-Diagnose sie nicht exportiert. Die neue rc3-Messung zeigt weiterhin Überlastungen (101,3% Spitze, 7 Audiofristen in 30 Sekunden), bei einer anderen Engine-/FX-Konfiguration als der erste Test. rc4 enthält keine zusätzliche DSP-/Lastkorrektur und bestätigt das Knarzen nicht als behoben.

    Korrektur gegenüber rc2

    Der Dual-Core-Planer berücksichtigt neue Stimmen bereits vor ihrem ersten Audioblock. Bisher nutzte er den Aufwand des vorigen Blocks: Eine neu gespielte DRONE galt kurz noch als stiller Track und konnte zusammen mit einer SEM auf einem Kern landen. Die neue Schätzung liest aktive Stimmen nach der Notenverarbeitung, bevor einer der beiden Kerne mit dem Rendern beginnt. Kein Engine-, Envelope-, Grain- oder Klangparameter wird dafür verändert.

    Der Startfall SEM-Pair T1/T3 plus DRONE T2 ist als Regression erfasst; der Test scheitert mit rc2. Serial-, automatische und wechselnde Kernaufteilung müssen identische PCM-Ausgaben liefern. Ein Last-/Hörvergleich auf dem echten FM-1 steht aus: rc3 ist ein gezielter Testkandidat gegen die kurze Startspitze, kein bestätigter Nachweis, dass der Knarzer vollständig behoben ist.

    Korrektur gegenüber rc1

    RANDOM übernimmt bei einem neuen Start den aktuell gewählten Track bzw. die aktive HOME-Zeile. Ein bereits laufender Morph bleibt an seine ursprünglichen Ziele gebunden; der Trackwechsel allein lenkt ihn nicht um. Innerhalb desselben Bereichs bleiben RETURN und der eingefangene Ausgangszustand erhalten.

    SEM auf Track 1/3 im Pair plus DRONE auf Track 2 und STASIS HOLD wird als Dreitrack-Regression geprüft. Das ist kein Nachweis ausreichender Rechenreserve auf dem FM-1. Das gemeldete Knarzen ist noch nicht als behoben bestätigt. Für die Lastdiagnose im privaten Android-Installer unter „Knistern und CPU-Last messen“ einen 10-Sekunden-Lauf mit denselben Presets und gehaltenem STASIS aufzeichnen, während die zusätzliche DRONE gespielt wird. Das JSON-Protokoll enthält Audiofristen, verspätete Puffer und Spitzenlast.

    Installation und Datensicherung

    1. Projekte und Einstellungen vor dem Update exportieren und die bisherige funktionierende Firmware für den Rückweg bereithalten.
    2. Das vollständige Caravel-0.7.0-rc5-FM1-Testpaket.zip herunterladen und entpacken. Am Mac FM1-Installer.command öffnen; der Starter benötigt Python 3 und öffnet den passenden 0.7.0-Installer in Google Chrome. Das Terminal bleibt bis zum Abschluss offen. Alternativ im entpackten Ordner ausführen: python3 -m http.server 8070 --bind 127.0.0.1 --directory Installer und in Chrome http://127.0.0.1:8070/webapp/installer/ öffnen. FM-1 per USB anschließen und dort verbinden, sichern und installieren. Der enthaltene Installer ist an das geprüfte 0.7.0-Paket gebunden; der öffentliche 0.6.0-Installer wird nicht ersetzt. Die einzelne .fwsc unter firmware/ enthält App und Update-Loader für alternative Installationswege.
    3. Nach dem Neustart unter INFO die Versionsanzeige v0.7.0-rc5 prüfen.
    4. Zunächst mit einem leeren Projekt testen; gewünschte alte Projekte erst danach laden. Eine fehlgeschlagene Installation kann den FM-1-Transporter zur Wiederherstellung erfordern; Downgrade allein garantiert keine Rettung.

    Die unveränderten 0.6.0-Profilgrenzen gelten: HALL/STASIS statt ROOM/SPRING, SLICE-Sampleengine entfällt, SLICER-Insert bleibt erhalten. Bei einem betroffenen Altprojekt zeigt der Dialog die Ersetzungen an: CANCEL erhält den Zustand, TEST lädt eine konvertierte Arbeitskopie. Originale sichern und Testkopien auf einem anderen Platz speichern. Tempo-DELAY und STASIS teilen ihren Audiopuffer.

    Neu und gezielt zu testen

    • FX: FX SENDS/DELAY → CHORUS/REVERB → STASIS → INSERT → SLICER.
    • STASIS zeigt GRAIN oben und LAYER unten gleichzeitig. SELECT wechselt die aktive Zeile, K1–K4 bedienen die markierte Zeile. LAYER: MODE / AMT / TIME / Aktion, OCT+ startet oder bricht ADD/BLEND ab. Drehen allein startet nichts.
    • REVERB TYPE=STASIS: CAPT LIVE/HOLD, STR und MOTN. GRAIN: 93/186/372 ms, SCAN, HQ/LONG/DRONE-Aufnahmefenster und REVERSE. In Reverse LIVE wird der SCAN-Bereich bei Bedarf begrenzt, damit Aufnahme und Wiedergabe nicht kollidieren; HOLD hat den vollen erfassten Bereich.
    • Audio: weiche Grain-Übergänge, Vorfilter für LONG/DRONE, Schutz vor Überschreiben noch gespielter Reverse-Grains und weicher Aufnahmestart.
    • HOME zweimal kurz: ACTION an/aus. Die fünf höchsten Keyboard-Tasten sind BANK und A1–A4. BANK kurz wechselt RANDOM/STASIS/PAIR/LIVE; BANK halten öffnet SETUP. In RANDOM startet A1 Random, A2 Freeze/Resume, A3 ruft den gewählten Snapshot per Morph auf. A4 kurz wählt S1–S4; mindestens 0,5 s halten speichert.
    • S1* ist belegt, S1- leer. Alle vier Slots behalten je 128 Ziele, sind ausschließlich im RAM und gehen beim Neustart verloren. Ein Snapshot ist kein vollständiges Projekt oder eingefrorenes STASIS-Audio.
    • Random verändert LEVEL/Gain nicht; Cutoff-Ziele liegen bei 150–6000 Hz. Manuell bewegte Parameter verlassen die laufende Morph-Bewegung.
    • HOME hinzufügen: Originalregler bewegen, GLO halten und HOME tippen.

    Bitte zunächst Grain/SCAN/Reverse bei LIVE und HOLD, wiederholtes ADD/BLEND, STOP/PLAY sowie vier Tracks unter hoher Last prüfen. Auf regelmäßige Knackser, unerwartete Pegeländerungen, hängende Noten und die CPU-Anzeige achten.

    Quellstand und Prüfung

    Der Release enthält passendes vollständiges Quellarchiv einschließlich Felucca-Engines, Prüfsummen, Buildnachweis und Lizenztexte. Das Quellarchiv lässt sich mit den Voraussetzungen aus BUILDING.md über sh build.sh --binary-version 0.7.0-rc5 nachbauen. Der Ziel-Einstiegspunkt aktiviert ACTION, Random Morph und erweitertes STASIS für diese Vorabversion. Die automatischen Tests ersetzen keine Messung auf dem echten FM-1.

  6. v0.7.0-rc4Caravel 0.7.0-rc4 — FM-1 TestversionBeta21 files

    Caravel 0.7.0-rc4 — FM-1 Testversion

    Diese Vorabversion enthält echte, installierbare FM-1-Firmware. Sie ist für den angeforderten Gerätetest gedacht; ein Hör-, Last- und Installationstest am physischen FM-1 steht noch aus. Der stabile 0.6.0-Release wird nicht ersetzt.

    Korrektur gegenüber rc3: RETURN pro Track/Zeile

    RETURN verwendet bei SCOPE TRACK den Ausgangszustand des gewählten Tracks, bei ROW den der gewählten HOME-Zeile. Nach RANDOM auf T1 und anschließend T2 kann deshalb jeder Track zu seinem eigenen Ausgangszustand zurückfahren. Trackwechsel allein lenkt eine laufende Bewegung nicht um. Eine neue RANDOM- oder RETURN-Aktion wechselt den aktiven Bereich; es läuft weiterhin nur eine Morph-Bewegung gleichzeitig. ALL bleibt ein gemeinsamer Rückweg über alle Tracks. Manuelle Eingriffe behalten Vorrang, auch wenn der betreffende Track zwischenzeitlich verlassen wurde. FREEZE auf einem anderen Track/ROW greift nicht in die laufende Bewegung ein.

    Die Rückwege teilen sich die vorhandenen 128 Parameterplätze. Bei voller Belegung erscheint RETURN MEMORY FULL; andere Rückwege werden nicht verworfen. Nach abgeschlossenem RETURN sind seine Plätze wieder frei. Wie die bisherige Random-Session werden die Rückwege durch SCOPE-Wechsel, Snapshot-Store/Recall, Projektwechsel oder Neustart zurückgesetzt. Die vier S1–S4-Snapshots bleiben unverändert: GO Sx ruft die beim Speichern festgelegten Tracks ab und ist kein trackrelativer RETURN. Alle Daten bleiben flüchtig.

    Ein zusätzlicher Hosttest umfasst SEM/HADES-Pair T1/T3 plus TIDE mit internem ARP auf T2 und zwei gehaltenen Noten. ARP-Tempo, Rate und STASIS-Fenster sind repräsentative Annahmen, weil die bisherige USB-Diagnose sie nicht exportiert. Die neue rc3-Messung zeigt weiterhin Überlastungen (101,3% Spitze, 7 Audiofristen in 30 Sekunden), bei einer anderen Engine-/FX-Konfiguration als der erste Test. rc4 enthält keine zusätzliche DSP-/Lastkorrektur und bestätigt das Knarzen nicht als behoben.

    Korrektur gegenüber rc2

    Der Dual-Core-Planer berücksichtigt neue Stimmen bereits vor ihrem ersten Audioblock. Bisher nutzte er den Aufwand des vorigen Blocks: Eine neu gespielte DRONE galt kurz noch als stiller Track und konnte zusammen mit einer SEM auf einem Kern landen. Die neue Schätzung liest aktive Stimmen nach der Notenverarbeitung, bevor einer der beiden Kerne mit dem Rendern beginnt. Kein Engine-, Envelope-, Grain- oder Klangparameter wird dafür verändert.

    Der Startfall SEM-Pair T1/T3 plus DRONE T2 ist als Regression erfasst; der Test scheitert mit rc2. Serial-, automatische und wechselnde Kernaufteilung müssen identische PCM-Ausgaben liefern. Ein Last-/Hörvergleich auf dem echten FM-1 steht aus: rc3 ist ein gezielter Testkandidat gegen die kurze Startspitze, kein bestätigter Nachweis, dass der Knarzer vollständig behoben ist.

    Korrektur gegenüber rc1

    RANDOM übernimmt bei einem neuen Start den aktuell gewählten Track bzw. die aktive HOME-Zeile. Ein bereits laufender Morph bleibt an seine ursprünglichen Ziele gebunden; der Trackwechsel allein lenkt ihn nicht um. Innerhalb desselben Bereichs bleiben RETURN und der eingefangene Ausgangszustand erhalten.

    SEM auf Track 1/3 im Pair plus DRONE auf Track 2 und STASIS HOLD wird als Dreitrack-Regression geprüft. Das ist kein Nachweis ausreichender Rechenreserve auf dem FM-1. Das gemeldete Knarzen ist noch nicht als behoben bestätigt. Für die Lastdiagnose im privaten Android-Installer unter „Knistern und CPU-Last messen“ einen 10-Sekunden-Lauf mit denselben Presets und gehaltenem STASIS aufzeichnen, während die zusätzliche DRONE gespielt wird. Das JSON-Protokoll enthält Audiofristen, verspätete Puffer und Spitzenlast.

    Installation und Datensicherung

    1. Projekte und Einstellungen vor dem Update exportieren und die bisherige funktionierende Firmware für den Rückweg bereithalten.
    2. Das vollständige Caravel-0.7.0-rc4-FM1-Testpaket.zip herunterladen und entpacken. Am Mac FM1-Installer.command öffnen; der Starter benötigt Python 3 und öffnet den passenden 0.7.0-Installer in Google Chrome. Das Terminal bleibt bis zum Abschluss offen. Alternativ im entpackten Ordner ausführen: python3 -m http.server 8070 --bind 127.0.0.1 --directory Installer und in Chrome http://127.0.0.1:8070/webapp/installer/ öffnen. FM-1 per USB anschließen und dort verbinden, sichern und installieren. Der enthaltene Installer ist an das geprüfte 0.7.0-Paket gebunden; der öffentliche 0.6.0-Installer wird nicht ersetzt. Die einzelne .fwsc unter firmware/ enthält App und Update-Loader für alternative Installationswege.
    3. Nach dem Neustart unter INFO die Versionsanzeige v0.7.0-rc4 prüfen.
    4. Zunächst mit einem leeren Projekt testen; gewünschte alte Projekte erst danach laden. Eine fehlgeschlagene Installation kann den FM-1-Transporter zur Wiederherstellung erfordern; Downgrade allein garantiert keine Rettung.

    Die unveränderten 0.6.0-Profilgrenzen gelten: HALL/STASIS statt ROOM/SPRING, SLICE-Sampleengine entfällt, SLICER-Insert bleibt erhalten. Bei einem betroffenen Altprojekt zeigt der Dialog die Ersetzungen an: CANCEL erhält den Zustand, TEST lädt eine konvertierte Arbeitskopie. Originale sichern und Testkopien auf einem anderen Platz speichern. Tempo-DELAY und STASIS teilen ihren Audiopuffer.

    Neu und gezielt zu testen

    • FX: FX SENDS/DELAY → CHORUS/REVERB → STASIS → INSERT → SLICER.
    • STASIS zeigt GRAIN oben und LAYER unten gleichzeitig. SELECT wechselt die aktive Zeile, K1–K4 bedienen die markierte Zeile. LAYER: MODE / AMT / TIME / Aktion, OCT+ startet oder bricht ADD/BLEND ab. Drehen allein startet nichts.
    • REVERB TYPE=STASIS: CAPT LIVE/HOLD, STR und MOTN. GRAIN: 93/186/372 ms, SCAN, HQ/LONG/DRONE-Aufnahmefenster und REVERSE. In Reverse LIVE wird der SCAN-Bereich bei Bedarf begrenzt, damit Aufnahme und Wiedergabe nicht kollidieren; HOLD hat den vollen erfassten Bereich.
    • Audio: weiche Grain-Übergänge, Vorfilter für LONG/DRONE, Schutz vor Überschreiben noch gespielter Reverse-Grains und weicher Aufnahmestart.
    • HOME zweimal kurz: ACTION an/aus. Die fünf höchsten Keyboard-Tasten sind BANK und A1–A4. BANK kurz wechselt RANDOM/STASIS/PAIR/LIVE; BANK halten öffnet SETUP. In RANDOM startet A1 Random, A2 Freeze/Resume, A3 ruft den gewählten Snapshot per Morph auf. A4 kurz wählt S1–S4; mindestens 0,5 s halten speichert.
    • S1* ist belegt, S1- leer. Alle vier Slots behalten je 128 Ziele, sind ausschließlich im RAM und gehen beim Neustart verloren. Ein Snapshot ist kein vollständiges Projekt oder eingefrorenes STASIS-Audio.
    • Random verändert LEVEL/Gain nicht; Cutoff-Ziele liegen bei 150–6000 Hz. Manuell bewegte Parameter verlassen die laufende Morph-Bewegung.
    • HOME hinzufügen: Originalregler bewegen, GLO halten und HOME tippen.

    Bitte zunächst Grain/SCAN/Reverse bei LIVE und HOLD, wiederholtes ADD/BLEND, STOP/PLAY sowie vier Tracks unter hoher Last prüfen. Auf regelmäßige Knackser, unerwartete Pegeländerungen, hängende Noten und die CPU-Anzeige achten.

    Quellstand und Prüfung

    Der Release enthält passendes vollständiges Quellarchiv einschließlich Felucca-Engines, Prüfsummen, Buildnachweis und Lizenztexte. Das Quellarchiv lässt sich mit den Voraussetzungen aus BUILDING.md über sh build.sh --binary-version 0.7.0-rc4 nachbauen. Der Ziel-Einstiegspunkt aktiviert ACTION, Random Morph und erweitertes STASIS für diese Vorabversion. Die automatischen Tests ersetzen keine Messung auf dem echten FM-1.

  7. v0.7.0-rc3Caravel 0.7.0-rc3 — FM-1 TestversionBeta21 files

    Caravel 0.7.0-rc3 — FM-1 Testversion

    Diese Vorabversion enthält echte, installierbare FM-1-Firmware. Sie ist für den angeforderten Gerätetest gedacht; ein Hör-, Last- und Installationstest am physischen FM-1 steht noch aus. Der stabile 0.6.0-Release wird nicht ersetzt.

    Korrektur gegenüber rc2

    Der Dual-Core-Planer berücksichtigt neue Stimmen bereits vor ihrem ersten Audioblock. Bisher nutzte er den Aufwand des vorigen Blocks: Eine neu gespielte DRONE galt kurz noch als stiller Track und konnte zusammen mit einer SEM auf einem Kern landen. Die neue Schätzung liest aktive Stimmen nach der Notenverarbeitung, bevor einer der beiden Kerne mit dem Rendern beginnt. Kein Engine-, Envelope-, Grain- oder Klangparameter wird dafür verändert.

    Der Startfall SEM-Pair T1/T3 plus DRONE T2 ist als Regression erfasst; der Test scheitert mit rc2. Serial-, automatische und wechselnde Kernaufteilung müssen identische PCM-Ausgaben liefern. Ein Last-/Hörvergleich auf dem echten FM-1 steht aus: rc3 ist ein gezielter Testkandidat gegen die kurze Startspitze, kein bestätigter Nachweis, dass der Knarzer vollständig behoben ist.

    Korrektur gegenüber rc1

    RANDOM übernimmt bei einem neuen Start den aktuell gewählten Track bzw. die aktive HOME-Zeile. Ein bereits laufender Morph bleibt an seine ursprünglichen Ziele gebunden; der Trackwechsel allein lenkt ihn nicht um. Innerhalb desselben Bereichs bleiben RETURN und der eingefangene Ausgangszustand erhalten.

    SEM auf Track 1/3 im Pair plus DRONE auf Track 2 und STASIS HOLD wird als Dreitrack-Regression geprüft. Das ist kein Nachweis ausreichender Rechenreserve auf dem FM-1. Das gemeldete Knarzen ist noch nicht als behoben bestätigt. Für die Lastdiagnose im privaten Android-Installer unter „Knistern und CPU-Last messen“ einen 10-Sekunden-Lauf mit denselben Presets und gehaltenem STASIS aufzeichnen, während die zusätzliche DRONE gespielt wird. Das JSON-Protokoll enthält Audiofristen, verspätete Puffer und Spitzenlast.

    Installation und Datensicherung

    1. Projekte und Einstellungen vor dem Update exportieren und die bisherige funktionierende Firmware für den Rückweg bereithalten.
    2. Das vollständige Caravel-0.7.0-rc3-FM1-Testpaket.zip herunterladen und entpacken. Am Mac FM1-Installer.command öffnen; der Starter benötigt Python 3 und öffnet den passenden 0.7.0-Installer in Google Chrome. Das Terminal bleibt bis zum Abschluss offen. Alternativ im entpackten Ordner ausführen: python3 -m http.server 8070 --bind 127.0.0.1 --directory Installer und in Chrome http://127.0.0.1:8070/webapp/installer/ öffnen. FM-1 per USB anschließen und dort verbinden, sichern und installieren. Der enthaltene Installer ist an das geprüfte 0.7.0-Paket gebunden; der öffentliche 0.6.0-Installer wird nicht ersetzt. Die einzelne .fwsc unter firmware/ enthält App und Update-Loader für alternative Installationswege.
    3. Nach dem Neustart unter INFO die Versionsanzeige v0.7.0-rc3 prüfen.
    4. Zunächst mit einem leeren Projekt testen; gewünschte alte Projekte erst danach laden. Eine fehlgeschlagene Installation kann den FM-1-Transporter zur Wiederherstellung erfordern; Downgrade allein garantiert keine Rettung.

    Die unveränderten 0.6.0-Profilgrenzen gelten: HALL/STASIS statt ROOM/SPRING, SLICE-Sampleengine entfällt, SLICER-Insert bleibt erhalten. Bei einem betroffenen Altprojekt zeigt der Dialog die Ersetzungen an: CANCEL erhält den Zustand, TEST lädt eine konvertierte Arbeitskopie. Originale sichern und Testkopien auf einem anderen Platz speichern. Tempo-DELAY und STASIS teilen ihren Audiopuffer.

    Neu und gezielt zu testen

    • FX: FX SENDS/DELAY → CHORUS/REVERB → STASIS → INSERT → SLICER.
    • STASIS zeigt GRAIN oben und LAYER unten gleichzeitig. SELECT wechselt die aktive Zeile, K1–K4 bedienen die markierte Zeile. LAYER: MODE / AMT / TIME / Aktion, OCT+ startet oder bricht ADD/BLEND ab. Drehen allein startet nichts.
    • REVERB TYPE=STASIS: CAPT LIVE/HOLD, STR und MOTN. GRAIN: 93/186/372 ms, SCAN, HQ/LONG/DRONE-Aufnahmefenster und REVERSE. In Reverse LIVE wird der SCAN-Bereich bei Bedarf begrenzt, damit Aufnahme und Wiedergabe nicht kollidieren; HOLD hat den vollen erfassten Bereich.
    • Audio: weiche Grain-Übergänge, Vorfilter für LONG/DRONE, Schutz vor Überschreiben noch gespielter Reverse-Grains und weicher Aufnahmestart.
    • HOME zweimal kurz: ACTION an/aus. Die fünf höchsten Keyboard-Tasten sind BANK und A1–A4. BANK kurz wechselt RANDOM/STASIS/PAIR/LIVE; BANK halten öffnet SETUP. In RANDOM startet A1 Random, A2 Freeze/Resume, A3 ruft den gewählten Snapshot per Morph auf. A4 kurz wählt S1–S4; mindestens 0,5 s halten speichert.
    • S1* ist belegt, S1- leer. Alle vier Slots behalten je 128 Ziele, sind ausschließlich im RAM und gehen beim Neustart verloren. Ein Snapshot ist kein vollständiges Projekt oder eingefrorenes STASIS-Audio.
    • Random verändert LEVEL/Gain nicht; Cutoff-Ziele liegen bei 150–6000 Hz. Manuell bewegte Parameter verlassen die laufende Morph-Bewegung.
    • HOME hinzufügen: Originalregler bewegen, GLO halten und HOME tippen.

    Bitte zunächst Grain/SCAN/Reverse bei LIVE und HOLD, wiederholtes ADD/BLEND, STOP/PLAY sowie vier Tracks unter hoher Last prüfen. Auf regelmäßige Knackser, unerwartete Pegeländerungen, hängende Noten und die CPU-Anzeige achten.

    Quellstand und Prüfung

    Der Release enthält passendes vollständiges Quellarchiv einschließlich Felucca-Engines, Prüfsummen, Buildnachweis und Lizenztexte. Das Quellarchiv lässt sich mit den Voraussetzungen aus BUILDING.md über sh build.sh --binary-version 0.7.0-rc3 nachbauen. Der Ziel-Einstiegspunkt aktiviert ACTION, Random Morph und erweitertes STASIS für diese Vorabversion. Die automatischen Tests ersetzen keine Messung auf dem echten FM-1.

  8. v0.7.0-rc2Caravel 0.7.0-rc2 — FM-1 TestversionBeta21 files

    Caravel 0.7.0-rc2 — FM-1 Testversion

    Diese Vorabversion enthält echte, installierbare FM-1-Firmware. Sie ist für den angeforderten Gerätetest gedacht; ein Hör-, Last- und Installationstest am physischen FM-1 steht noch aus. Der stabile 0.6.0-Release wird nicht ersetzt.

    Korrektur gegenüber rc1

    RANDOM übernimmt bei einem neuen Start den aktuell gewählten Track bzw. die aktive HOME-Zeile. Ein bereits laufender Morph bleibt an seine ursprünglichen Ziele gebunden; der Trackwechsel allein lenkt ihn nicht um. Innerhalb desselben Bereichs bleiben RETURN und der eingefangene Ausgangszustand erhalten.

    SEM auf Track 1/3 im Pair plus DRONE auf Track 2 und STASIS HOLD wird als Dreitrack-Regression geprüft. Das ist kein Nachweis ausreichender Rechenreserve auf dem FM-1. Das gemeldete Knarzen ist noch nicht als behoben bestätigt. Für die Lastdiagnose im privaten Android-Installer unter „Knistern und CPU-Last messen“ einen 10-Sekunden-Lauf mit denselben Presets und gehaltenem STASIS aufzeichnen, während die zusätzliche DRONE gespielt wird. Das JSON-Protokoll enthält Audiofristen, verspätete Puffer und Spitzenlast.

    Installation und Datensicherung

    1. Projekte und Einstellungen vor dem Update exportieren und die bisherige funktionierende Firmware für den Rückweg bereithalten.
    2. Das vollständige Caravel-0.7.0-rc2-FM1-Testpaket.zip herunterladen und entpacken. Am Mac FM1-Installer.command öffnen; der Starter benötigt Python 3 und öffnet den passenden 0.7.0-Installer in Google Chrome. Das Terminal bleibt bis zum Abschluss offen. Alternativ im entpackten Ordner ausführen: python3 -m http.server 8070 --bind 127.0.0.1 --directory Installer und in Chrome http://127.0.0.1:8070/webapp/installer/ öffnen. FM-1 per USB anschließen und dort verbinden, sichern und installieren. Der enthaltene Installer ist an das geprüfte 0.7.0-Paket gebunden; der öffentliche 0.6.0-Installer wird nicht ersetzt. Die einzelne .fwsc unter firmware/ enthält App und Update-Loader für alternative Installationswege.
    3. Nach dem Neustart unter INFO die Versionsanzeige v0.7.0-rc2 prüfen.
    4. Zunächst mit einem leeren Projekt testen; gewünschte alte Projekte erst danach laden. Eine fehlgeschlagene Installation kann den FM-1-Transporter zur Wiederherstellung erfordern; Downgrade allein garantiert keine Rettung.

    Die unveränderten 0.6.0-Profilgrenzen gelten: HALL/STASIS statt ROOM/SPRING, SLICE-Sampleengine entfällt, SLICER-Insert bleibt erhalten. Bei einem betroffenen Altprojekt zeigt der Dialog die Ersetzungen an: CANCEL erhält den Zustand, TEST lädt eine konvertierte Arbeitskopie. Originale sichern und Testkopien auf einem anderen Platz speichern. Tempo-DELAY und STASIS teilen ihren Audiopuffer.

    Neu und gezielt zu testen

    • FX: FX SENDS/DELAY → CHORUS/REVERB → STASIS → INSERT → SLICER.
    • STASIS zeigt GRAIN oben und LAYER unten gleichzeitig. SELECT wechselt die aktive Zeile, K1–K4 bedienen die markierte Zeile. LAYER: MODE / AMT / TIME / Aktion, OCT+ startet oder bricht ADD/BLEND ab. Drehen allein startet nichts.
    • REVERB TYPE=STASIS: CAPT LIVE/HOLD, STR und MOTN. GRAIN: 93/186/372 ms, SCAN, HQ/LONG/DRONE-Aufnahmefenster und REVERSE. In Reverse LIVE wird der SCAN-Bereich bei Bedarf begrenzt, damit Aufnahme und Wiedergabe nicht kollidieren; HOLD hat den vollen erfassten Bereich.
    • Audio: weiche Grain-Übergänge, Vorfilter für LONG/DRONE, Schutz vor Überschreiben noch gespielter Reverse-Grains und weicher Aufnahmestart.
    • HOME zweimal kurz: ACTION an/aus. Die fünf höchsten Keyboard-Tasten sind BANK und A1–A4. BANK kurz wechselt RANDOM/STASIS/PAIR/LIVE; BANK halten öffnet SETUP. In RANDOM startet A1 Random, A2 Freeze/Resume, A3 ruft den gewählten Snapshot per Morph auf. A4 kurz wählt S1–S4; mindestens 0,5 s halten speichert.
    • S1* ist belegt, S1- leer. Alle vier Slots behalten je 128 Ziele, sind ausschließlich im RAM und gehen beim Neustart verloren. Ein Snapshot ist kein vollständiges Projekt oder eingefrorenes STASIS-Audio.
    • Random verändert LEVEL/Gain nicht; Cutoff-Ziele liegen bei 150–6000 Hz. Manuell bewegte Parameter verlassen die laufende Morph-Bewegung.
    • HOME hinzufügen: Originalregler bewegen, GLO halten und HOME tippen.

    Bitte zunächst Grain/SCAN/Reverse bei LIVE und HOLD, wiederholtes ADD/BLEND, STOP/PLAY sowie vier Tracks unter hoher Last prüfen. Auf regelmäßige Knackser, unerwartete Pegeländerungen, hängende Noten und die CPU-Anzeige achten.

    Quellstand und Prüfung

    Der Release enthält passendes vollständiges Quellarchiv einschließlich Felucca-Engines, Prüfsummen, Buildnachweis und Lizenztexte. Das Quellarchiv lässt sich mit den Voraussetzungen aus BUILDING.md über sh build.sh --binary-version 0.7.0-rc2 nachbauen. Der Ziel-Einstiegspunkt aktiviert ACTION, Random Morph und erweitertes STASIS für diese Vorabversion. Die automatischen Tests ersetzen keine Messung auf dem echten FM-1.

  9. v0.7.0-rc1Caravel 0.7.0-rc1 — FM-1 TestversionBeta21 files

    Caravel 0.7.0-rc1 — FM-1 Testversion

    Diese Vorabversion enthält echte, installierbare FM-1-Firmware. Sie ist für den angeforderten Gerätetest gedacht; ein Hör-, Last- und Installationstest am physischen FM-1 steht noch aus. Der stabile 0.6.0-Release wird nicht ersetzt.

    Installation und Datensicherung

    1. Projekte und Einstellungen vor dem Update exportieren und die bisherige funktionierende Firmware für den Rückweg bereithalten.
    2. Das vollständige Caravel-0.7.0-rc1-FM1-Testpaket.zip herunterladen und entpacken. Am Mac FM1-Installer.command öffnen; der Starter benötigt Python 3 und öffnet den passenden 0.7.0-Installer in Google Chrome. Das Terminal bleibt bis zum Abschluss offen. Alternativ im entpackten Ordner ausführen: python3 -m http.server 8070 --bind 127.0.0.1 --directory Installer und in Chrome http://127.0.0.1:8070/webapp/installer/ öffnen. FM-1 per USB anschließen und dort verbinden, sichern und installieren. Der enthaltene Installer ist an das geprüfte 0.7.0-Paket gebunden; der öffentliche 0.6.0-Installer wird nicht ersetzt. Die einzelne .fwsc unter firmware/ enthält App und Update-Loader für alternative Installationswege.
    3. Nach dem Neustart unter INFO die Versionsanzeige v0.7.0-rc1 prüfen.
    4. Zunächst mit einem leeren Projekt testen; gewünschte alte Projekte erst danach laden. Eine fehlgeschlagene Installation kann den FM-1-Transporter zur Wiederherstellung erfordern; Downgrade allein garantiert keine Rettung.

    Die unveränderten 0.6.0-Profilgrenzen gelten: HALL/STASIS statt ROOM/SPRING, SLICE-Sampleengine entfällt, SLICER-Insert bleibt erhalten. Bei einem betroffenen Altprojekt zeigt der Dialog die Ersetzungen an: CANCEL erhält den Zustand, TEST lädt eine konvertierte Arbeitskopie. Originale sichern und Testkopien auf einem anderen Platz speichern. Tempo-DELAY und STASIS teilen ihren Audiopuffer.

    Neu und gezielt zu testen

    • FX: FX SENDS/DELAY → CHORUS/REVERB → STASIS → INSERT → SLICER.
    • STASIS zeigt GRAIN oben und LAYER unten gleichzeitig. SELECT wechselt die aktive Zeile, K1–K4 bedienen die markierte Zeile. LAYER: MODE / AMT / TIME / Aktion, OCT+ startet oder bricht ADD/BLEND ab. Drehen allein startet nichts.
    • REVERB TYPE=STASIS: CAPT LIVE/HOLD, STR und MOTN. GRAIN: 93/186/372 ms, SCAN, HQ/LONG/DRONE-Aufnahmefenster und REVERSE. In Reverse LIVE wird der SCAN-Bereich bei Bedarf begrenzt, damit Aufnahme und Wiedergabe nicht kollidieren; HOLD hat den vollen erfassten Bereich.
    • Audio: weiche Grain-Übergänge, Vorfilter für LONG/DRONE, Schutz vor Überschreiben noch gespielter Reverse-Grains und weicher Aufnahmestart.
    • HOME zweimal kurz: ACTION an/aus. Die fünf höchsten Keyboard-Tasten sind BANK und A1–A4. BANK kurz wechselt RANDOM/STASIS/PAIR/LIVE; BANK halten öffnet SETUP. In RANDOM startet A1 Random, A2 Freeze/Resume, A3 ruft den gewählten Snapshot per Morph auf. A4 kurz wählt S1–S4; mindestens 0,5 s halten speichert.
    • S1* ist belegt, S1- leer. Alle vier Slots behalten je 128 Ziele, sind ausschließlich im RAM und gehen beim Neustart verloren. Ein Snapshot ist kein vollständiges Projekt oder eingefrorenes STASIS-Audio.
    • Random verändert LEVEL/Gain nicht; Cutoff-Ziele liegen bei 150–6000 Hz. Manuell bewegte Parameter verlassen die laufende Morph-Bewegung.
    • HOME hinzufügen: Originalregler bewegen, GLO halten und HOME tippen.

    Bitte zunächst Grain/SCAN/Reverse bei LIVE und HOLD, wiederholtes ADD/BLEND, STOP/PLAY sowie vier Tracks unter hoher Last prüfen. Auf regelmäßige Knackser, unerwartete Pegeländerungen, hängende Noten und die CPU-Anzeige achten.

    Quellstand und Prüfung

    Der Release enthält passendes vollständiges Quellarchiv einschließlich Felucca-Engines, Prüfsummen, Buildnachweis und Lizenztexte. Das Quellarchiv lässt sich mit den Voraussetzungen aus BUILDING.md über sh build.sh --binary-version 0.7.0-rc1 nachbauen. Der Ziel-Einstiegspunkt aktiviert ACTION, Random Morph und erweitertes STASIS für diese Vorabversion. Die automatischen Tests ersetzen keine Messung auf dem echten FM-1.

  10. v0.6.0Caravel 0.6.019 files

    Caravel 0.6.0 - STASIS, ADD and BLEND

    Capture a moment, keep its texture, and build on it while you play.

    Play it

    • STASIS HOLD: capture recently played sound from the internal REV send. STR controls the foreground texture; MOTN moves reflections, filtering and HALL damping while retaining the grain playback rate.
    • ADD: mix a new captured sound into the held texture with adjustable AMT. Complementary gains keep repeated additions bounded.
    • BLEND: transition into a snapshot of a new sound over 1-30 seconds, then hold the destination. OCT+ explicitly starts or cancels WAIT/MIX.
    • STOP and HOLD-to-LIVE release the audible mixture into the natural HALL tail. HOME, Pair Morph, macros and performance storage from 0.5.0 remain available.

    Learn and listen

    The examples are rendered by the actual native firmware DSP, with level normalization and no external sound effects; they are not FM-1 recordings.

    Read before upgrading

    0.6.0 contains HALL and STASIS. ROOM, SPRING and the SLICE engine are omitted to fit the target. The separate SLICER track effect remains. Projects using omitted features show explicit substitutions and CANCEL / TEST before loading. TEST converts a working copy, protects the source slot and lets you save elsewhere. Export a complete backup first. Keep user banks with the performance.

    STASIS uses internal REV send; there is no external microphone/USB audio capture. Ordinary tempo DELAY is suspended while STASIS owns the shared 128-KiB buffer. Project saves retain the controls, not the captured audio. Individual merged layers cannot be removed. ADD/BLEND add 60 bytes of management state and no audio allocation; target image is 554,384 bytes, RAM .data+.bss 64,460 bytes and pool 360,164 bytes in the tested profile.

    Validation and downloads

    Publication is gated on the complete automated host suites, exact target profile, audio references, MIDI, UI/storage, web/WASM, ASan/UBSan, ThreadSanitizer and individual machine-readable results. The published release is rebuilt from the same committed source, compared with the tested app, and carries a verified package, complete recursive source, build record, notices and SHA256SUMS.

    Actual FM-1 worst-case CPU, physical USB/OTA installation and long-term stability remain hardware acceptance checks; host timing is not a hardware load estimate. Install custom firmware at your own risk. An interrupted or failed update can require recovery tools; reinstalling official firmware does not guarantee data restoration or recoverability. Caravel is independent of M-VAVE and Hugelton Instruments.

  11. v0.5.0Caravel 0.5.019 files

    Caravel 0.5.0. What changed: CHANGELOG.md.

    Installing custom firmware is at your own risk: no warranty, and a failed update can need a Transporter to recover the FM-1. Attempting to reinstall official firmware does not guarantee factory state, data, warranty or recovery. Caravel is not affiliated with or endorsed by Hügelton Instruments or M-VAVE.

    • caravel-0.5.0.fwsc: the installable package (app and loader)
    • caravel-0.5.0-app.bin: the firmware app alone
    • caravel-0.5.0-loader.bin: the update loader (also contained in the package)
    • caravel-0.5.0-source.tar.gz: the complete source including the Felucca-Engines submodule (GitHub's own source archives leave it empty)
    • SHA256SUMS, release-build.json, ATTRIBUTION.txt, LICENSE, LICENSING.md, NOTICE, CREDITS.md, and the root-level licence *.txt files: checksums and notices/licence texts (SDK commit and byte identity are checked, not legal clearance)
  12. v0.3.3Caravel 0.3.319 files

    Caravel 0.3.3. What changed: CHANGELOG.md.

    Installing custom firmware is at your own risk: no warranty, and a failed update can need a Transporter to recover the FM-1. Attempting to reinstall official firmware does not guarantee factory state, data, warranty or recovery. Caravel is not affiliated with or endorsed by Hügelton Instruments or M-VAVE.

    • caravel-0.3.3.fwsc: the installable package (app and loader)
    • caravel-0.3.3-app.bin: the firmware app alone
    • caravel-0.3.3-loader.bin: the update loader (also contained in the package)
    • caravel-0.3.3-source.tar.gz: the complete source including the Felucca-Engines submodule (GitHub's own source archives leave it empty)
    • SHA256SUMS, release-build.json, ATTRIBUTION.txt, LICENSE, LICENSING.md, NOTICE, CREDITS.md, and the root-level licence *.txt files: checksums and notices/licence texts (SDK commit and byte identity are checked, not legal clearance)
  13. v0.3.2Caravel 0.3.219 files

    Caravel 0.3.2. What changed: CHANGELOG.md.

    Installing custom firmware is at your own risk: no warranty, and a failed update can need a Transporter to recover the FM-1. Attempting to reinstall official firmware does not guarantee factory state, data, warranty or recovery. Caravel is not affiliated with or endorsed by Hügelton Instruments or M-VAVE.

    • caravel-0.3.2.fwsc: the installable package (app and loader)
    • caravel-0.3.2-app.bin: the firmware app alone
    • caravel-0.3.2-loader.bin: the update loader (also contained in the package)
    • caravel-0.3.2-source.tar.gz: the complete source including the Felucca-Engines submodule (GitHub's own source archives leave it empty)
    • SHA256SUMS, release-build.json, ATTRIBUTION.txt, LICENSE, LICENSING.md, NOTICE, CREDITS.md, and the root-level licence *.txt files: checksums and notices/licence texts (SDK commit and byte identity are checked, not legal clearance)
  14. v0.3.1Caravel 0.3.119 files

    Caravel 0.3.1. What changed: CHANGELOG.md.

    Installing custom firmware is at your own risk: no warranty, and a failed update can need a Transporter to recover the FM-1. Attempting to reinstall official firmware does not guarantee factory state, data, warranty or recovery. Caravel is not affiliated with or endorsed by Hügelton Instruments or M-VAVE.

    • caravel-0.3.1.fwsc: the installable package (app and loader)
    • caravel-0.3.1-app.bin: the firmware app alone
    • caravel-0.3.1-loader.bin: the update loader (also contained in the package)
    • caravel-0.3.1-source.tar.gz: the complete source including the Felucca-Engines submodule (GitHub's own source archives leave it empty)
    • SHA256SUMS, release-build.json, ATTRIBUTION.txt, LICENSE, LICENSING.md, NOTICE, CREDITS.md, and the root-level licence *.txt files: checksums and notices/licence texts (SDK commit and byte identity are checked, not legal clearance)
  15. v0.1.0Caravel 0.1.019 files

    Caravel 0.1.0

    First release under the Caravel name: independent custom synthesizer firmware for the M-VAVE FM-1, based on Felucca 1.6.1 by Leo Kuroshita / Hügelton Instruments. Caravel is not affiliated with or endorsed by Hügelton Instruments or M-VAVE.

    Highlights

    • SEM and HADES engines, experimental DRONE, and JIANT-derived DRUM-X additions.
    • Independent LFO2 and extended modulation.
    • Two parameter groups per screen, clearer selection/navigation and step clearing.
    • Live/sequencer features, voice reservations, and web-editor support.

    See CHANGELOG and documentation.

    Downloads and source

    • caravel-0.1.0.fwsc: installable firmware package, including the update loader.
    • caravel-0.1.0-app.bin / caravel-0.1.0-loader.bin: separate binary components.
    • caravel-0.1.0-source.tar.gz: complete matching source, including all engine submodule files. Use this rather than GitHub automatic source archives, which omit the submodule contents.
    • SHA256SUMS verifies all other attached files; release-build.json records source commit, SDK inputs and binary identity. License texts, NOTICE, CREDITS, LICENSING and sample attribution are included as separate attachments.

    Built from commit c6042feb37560ef65185926cdf93f9910d8f48ad. Source is GPL-3.0-only with component licences preserved; see the attached LICENSING.md and NOTICE.

    Web tools

    Installer · Emulator · Editor

    The Pages workflow deploys these tools from this exact release; the first site deployment may still be in progress immediately after publication.

    Important installation notes

    Installing custom firmware is at your own risk, without warranty to the extent permitted by law. A failed update can leave the device unusable or require a Transporter for attempted recovery. Keep the official firmware package and backups of your data. Reinstalling official V15 is an attempt, not a guarantee of factory condition, data restoration, warranty coverage or recoverability. Non-excludable statutory rights and liability are unaffected.

    USB IDs 1209:0001 and 1209:0002 are shared pid.codes test IDs, not allocated to Caravel or universally unique. Their restrictions and deployment caveats are explained in NOTICE.

    Local host/build tests do not establish physical-device acceptance. DRONE is experimental; see documentation and the changelog for compatibility limits.